Bratapfelmarmelade (der 3. Tag der Apfeltage)

Seit einigen Jahren koche ich jedes Jahr im Oktober diese Bratapfelmarmelade und jedes Mal freuen wir uns riesig auf die erste Scheibe Brioche mit unserer Bratapfelmarmelade. In den nächsten Wochen wird sie nun häufig auf dem Frühstückstisch zu Gast sein. Auf Brioche oder Brötchen, mit oder ohne Frischkäse darunter, aber immer ein Genuss. Oder probiert doch einfach mal die Bratapfelmarmelade in einem Overnight-Oats mit Äpfeln! Zum Backen von Plätzchen darf sie übrigens auch nicht fehlen. Hübsch verpackt ist sie als Gastgeschenk unschlagbar. Ihr seht also, sie ist ein Alleskönner. Und diesen Alleskönner habe ich der lieben Maria von „Ich bin dann mal kurz in der Küche“ zu verdanken. Das Rezept habe ich nämlich vor ein paar Jahren auf ihrem Blog entdeckt. Und seither gehört die Bratapfelmarmelade bei uns einfach dazu und ist wirklich mehr als erprobt. Probiert sie selbst einmal aus, denn ich kann euch ja noch so viel erzählen; ihr müsst sie selber kosten, damit ihr wisst, wie lecker die Bratapfelmarmelade ist.

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Zutaten Bratapfelmarmelade
  • 20 gr Rosinen
  • 1 Essl. Rum
  • 20 gr Mandeln, gehobelt
  • 500 gr Äpfel
  • 200 ml Apfelsaft, naturtrüb
  • Mark einer Vanilleschote
  • 1 Teel. Zimt
  • 400 gr Gelierzucker 2:1

Die Rosinen mit dem Rum übergießen und mindestens 2-3 Stunden ziehen lassen.

Die Mandelhobel in einer Pfanne anrösten, mit einem Löffel noch etwas kleiner drücken und zum Auskühlen beiseite stellen.

Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Stückchen schneiden. Die Vanilleschote einritzen und das Mark auskratzen.

Jetzt gebt ihr die Apfelstückchen mit dem Apfelsaft, den Rosinen, dem Vanillemark, dem Zimt und den angerösteten Mandelhobeln in einen großen Topf. Den Gelierzucker einrühren und alles aufkochen lassen. Jetzt die Marmelade 4 Minuten kochen lassen. Bevor ich die Marmelade dann noch heiß in ausgekochte Gläser umfülle, rühre ich mit einem Kochlöffel die Marmelade noch sehr gut um. Dadurch werden die Apfelstückchen noch etwas zerdrückt.

Die Marmelade auskühlen lassen und einfach nur noch genießen.

 

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Bis dann… an meinem Küchentisch!

3 Antworten

  1. […] Äpfel schälen und verarbeiten. Einige Rezepte sind schon seit einigen Jahren ein Muss, sowie die Bratapfelmarmelade, der Bratapfellikör und das […]

  2. Elli
    | Antworten

    Liebe Charlotta,
    Das Rezept für die Marmelade hört sich fantastisch an. Ich habe letztes Jahr Kekse mit gekaufter Bratapfelmarmelade gemacht und war wirklich erstaunt, wie gut das geschmeckt hat. Ich sollte auch dringend mal welche machen. Und Weihnachten eignet sich ja bestens dafür 🙂
    Lg Elli

    • charlotta
      |

      Hallo Elli, du würdest es sicher nicht bereuen und Weihnachten ist schließlich immer schneller da, als einem lieb ist. 😉
      Liebe Grüße
      Charlotta

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